IWC große Flieger B-Uhr Stahl Handaufzug Bj.1940 Luftwaffe

Artikelnummer: 11695

Gehäusedurchmesser ohne Krone 55mm

Kategorie: Update


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Beschreibung

Wir freuen uns, Ihnen diese große Fliegeruhr der Deutschen Luftwaffe aus Schaffhausen (IWC), anbieten zu dürfen.

"Die große IWC Fliegeruhr für die Deutsche Luftwaffe"
1940 wurden unter den Werknummern 1013801-1015000, 1200 Fliegeruhren mit Kaliber 52 T-19", H 6 S.C. hergestellt, wovon 1000 dieser Fliegeruhren mit den Gehäusenummern 1033201-1034200 an Siegfried Heindorf in Berlin geliefert wurden.

Das Gehäuse aus Edelstahl satiniert matt in guter Erhaltung mit Antimagnetismus-Weicheisenabschirmung. Gehäusedurchmesser ohne Krone 55 mm und Gehäusehöhe 17 mm. Seitlich graviertes Anforderungsz. FL23883. Band zur Befestigung an der Fliegerbluse aus Leder dunkelbraun, Anstoßbreite 25mm. Zifferblatt schwarz mit Patina, arabischen Ziffern und Indexen sowie gebläuten Zeigern. Uhrwerk Handaufzug, Kaliber 52S.C, Werknummer: 1014XXX, Feinregulierung wurde ersetzt. Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde über Zeiger aus der Mitte mit Sekundenstopp zur sekundengenauen Einstellung der Uhrzeit. Kunststoffglas. Krone geriffelt. Boden Edelstahl verschraubt. Gewicht der Uhr inklusive Befestigungsband 153g. Gehäusenummer: 1033XXX, ID: KS320000119AS, Baujahr: 1940. Mit neuer Werkrevision und kompletter äußerlicher Aufarbeitung von Januar 2019 voll funktionsfähig.

Neben der Seefahrt, die zur Bestimmung der geographischen Länder möglichst genau gehende Uhren an Bord der Schiffe benötigte, war auch die Luftfahrt auf genau gehende, robuste und gut ablesbare Uhren angeweisen, um Orts- und Flugdauerbestimmungen durchführen zu können.
Piloten benötigten eine Uhr, die auch dann rasch, sicher und sekundengenau abgelesen werden konnte, wenn sie beide Hände zum Steuern ihrer Maschine brauchten. Ihre Beobachtungsuhr musste am Arm über der Fliegermontur zu tragen sein. Die Anforderungen bezüglich der Ganggenauigkeit und der Grad der Werksvollendung wurden von den Dienststellen und Oberkommandos exakt festgelegt. Jede einzelne Uhr musste vor ihrer Auslieferung bei einer Deutschen Seewarte oder einem anderen amtlichen Prüfinstitut überprüft und mit einem Gangzeugnis versehen werden. Die Feinstellung musste an jeder einzelnen Uhr in sechs Lagen und bei drei Temperaturen vorgenommen worden sein.

Die Armband-B-Uhren von IWC, Lange & Söhne, Wempe, Walter Storz und Lacher & Co. waren als Navigationsuhren reguliert und einzeln von der Seewarte in Gesundbrunnen bei Glashütte auf Chronometer-Qualität geprüft. Getragen wurden sie von den Piloten mit speziell angefertigten Lederarmbändern über der Fliegermontur.
Quelle: www.knirim.de

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