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Ehrenpokalnachlass Oblt Karl Deisenroth (Schlachtgeschwader 4) von Team-Militaria.de

Wir freuen uns, Ihnen diesen umfangreichen Ehrenpokalnachlass des Oberleutnant Karl Deisenroth (Schlachtgeschwader 4) anbieten zu können. Deisenroth war erst als Beobachter und später auch als Flugzeugführer erfolgreich.

Werdegang von Oberleutnant Karl Deisenroth 1937 – 1945
Karl Deisenroth wurde am 02.02.1913 Bad Hersfeld geboren, gestorben in 2000.
- 01.10.1937 Eintritt in die Luftwaffe
- 01.10.1937 bis 01.10.1938 Grundausbildung, danach Luftwaffen-Beobachter Ausbildung bei folgender Einheit: Aufklärungs-Flieger-Schule in Großenhain / Sachsen
- 01.10 38 bis 24.11.1939 Offiziersausbildung
- 24.11.1939 bis 01.04.1943 bei folgender Einheit als Luftwaffen-Beobachter tätig er war bei der 5.Staffel der II.Gruppe des Kampfgeschwader z.b.V. 1 (siehe Lebenslauf)
- 01.04.1943 bis 01.01.1944 Flugzeugführer-Ausbildung an der Flugzeugführerschule (C) 5 und (B) 5 in Neubrandenburg.
- 01.01.1944 bis 01.04.1944 Blindflugausbildung an der Flugzeugführerschule B38 in Seerappen (Ostpreussen) auf folgende Flugzeuge: Dornier Do17, Do217, Junckers Ju52, Ju88.
- 01.04.1944 bis 08.05.1945 als Flugzeugführer bei der 6.Staffel der II.Gruppe beim Schlachtgeschwader 4.

3. Beförderungen
Beförderungen bis 1945:
- Unteroffizier am 01.10.1938
- Feldwebel am 01.05.1940
- Leutnant der Reserve am 01.09.1940
- Oberleutnant der Reserve am 01.03.1943

Beförderungen nach 1945 bei der Bundeswehr:
- Hauptmann der Reserve am 03.01.1961
- Major der Reserve am 13.11.1961

4. Luftwaffeneinheit "Kampfgeschwader z.b.V. 1"
Lebenslauf
Aufgestellt am 26. August 1939 in Stendal mit vier Gruppen zu je vier Staffeln. Im November 1939 wurde die IV. Gruppe aufgelöst und im März 1940 aus der Kampfgruppe z.b.V. 10 neu gebildet. Auch die III. Gruppe wurde im November 1939 aufgelöst und im März 1940 aus der Kampfgruppe z.b.V. 172 neu gebildet. Das Geschwader wurde im Mai 1943 zum Transportgeschwader 1 umbenannt.

Einsätze:
1940:
Im April 1940 Teilnahme an der Besetzung Dänemarks und Norwegens, die I. Gruppe von Uetersen, die II. Gruppe von Schleswig, die III. und IV. Gruppe von Hagenow aus.

1941:
Im April wurden die I. und II. Gruppe beim Kampfgeschwader z.b.V. 3 in Griechenland eingesetzt. Zum Jahresende lagen der Stab mit der IV. Gruppe in Smolensk, die I. und II. Gruppe in Dnjepropetrowsk und die III. Gruppe im Mittelmeerraum.

1942:
Einsatz des Stabes und der II. und IV. Gruppe zur Versorgung des Kessels von Demjansk. Im November Einsatz der I. und II. Gruppe zur Versorgung von Stalingrad, III. und IV. Gruppe im Mittelmeerraum.

1943:
Stab, I. und II. Gruppe in Südrußland, III. und IV. Gruppe im Mittelmeerraum

Geschwaderkommodore:
26. August 1939 Oberst Friedrich-Wilhelm Morzik
1. August 1941 Oberst Rudolf Trautvetter
Dezember 1941 Oberst Otto-Lutz Förster
7. April 1943 Oberst Adolf Jäckel

Die II.Gruppe flog nur die Juncker JU52 Transport-Maschine

5. Luftwaffeneinheit "Schlachtgeschwader 4"

1. Lebenslauf:
Aufgestellt am 18. Oktober 1943 in Piacenza (Stab) aus dem Stab des Schlachtgeschwaders 2, I. Gruppe aus der II./Schlachtgeschwader 2, II. und III. Gruppe aus der II. und III./Schnellkampfgeschwader 10. Das Geschwader war mit FW 190 ausgerüstet.

2. Einsätze:
1943
Ab Oktober Einsätze bei der Luftflotte 2 in Italien.

1944
Einsatz in Italien beim Fliegerführer 2 der Luftflotte 2. Im Januar lag der Stab mit der I. Gruppe in Piacenza, im Februar der Stab, I. und II. Gruppe in Viterbo und im April Stab und II. Gruppe in Viterbo und die I. Gruppe in Rieti. Die III. Gruppe lag in Frankreich in St. Quentin-Castres, ab Juni in Clermont-Ferrand, zur Wiederaufstellung durch das II. Fliegerkorps. Im Juli wurde das Geschwader in Nord-Rußland bei der 3. Flieger-Division eingesetzt. Der Stab, die I. und II. Gruppe lagen in Jakobstadt, die III. in Dünaburg.

1945
Einsatz an der Ostfront bei der Luftflotte 6. Am 5. Februar 1945 lag der Stab mit I. und II. Gruppe in Rosenborn, die III. Gruppe lag in Weisseldorf.

3. Kommandeure:
Geschwaderkommodore:

Major Georg Dörffel, 18. Oktober 1943
Major Ewald Janssen, 1. Juni 1944
Oberst Alfred Druschel, 28. Dezember 1944
Major Werner Dörnbrack, 3. Januar 1945
I. Gruppe
Gruppenkommandeure:

Major Dörnback, 1944
II. Gruppe
Gruppenkommandeure:
Hauptmann Gerhard Walther 18. Oktober 1943
Hauptmann Friedrich-Wilhelm Strakeljahn 19. Mai 1944
Major Gerhard Weyert, 1944/45
III. Gruppenkommandeur:
Major Gerhard Weyert, 1944

Der Nachlass enthält folgende Urkunden, Dokumente, Papiere Orden 57er:

1. Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2.Klasse am 12.05.1940 unterschrieben vom Kommondore des Kampfgeschwaders z.b.V 1 Oberstleutnant Friedrich-Wilhelm Morzik (Original)
2. Beförderungsurkunde zum Leutnant am 01.09.1940 unterschrieben vom Wehrbezirkskommando Berlin V Oberst Streuntz (Original)
3. Luftwaffen-Beobachterschein Land vom 12.06.1940 unterschrieben vom Kommondore des Kampfheschwaders z.b.V 1 Oberstleutnant Friedrich-Wilhelm Morzik (Original)
4. Bulgarisches Beobachter-Abzeichen verliehen am 01.06.1941 unterschrieben vom
Oberbefehlshaber der königlichen Bulgarischen Luftwaffe Generalmajor ??? (beglaubigte Kopie)
5. Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 1.Klasse am 21.07.1941 unterschrieben vom Kommandierenden General der Flieger Kurt Student (Original)
6. Frontflugspange für Transportflieger in Silber verliehen am 06.02.1942 unterschrieben vom Geschwaderkommodore Oberstleutnant Otto-Lutz Förster (beglaubigte Kopie)
7. Frontflugspange für Transportflieger in Gold verliehen am 19.03.1942 unterschrieben vom Gruppenkommandeur Major Maess (beglaubigte Kopie)
8. Ehrenpokal für besondere Verdienste der Luftwaffe verliehen am 01.09.1042 unterschrieben vom Chef des Luftwaffenpersonalamtes General der Flieger Gustav Kastner-Kirdorf (beglaubigte Kopie)
9. Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42 verliehen am 17.10.1942 unterschrieben
vom Lufttransportführer Oberst Friedrich-Wilhelm Morzik (Original)
10. Ärmelband Kreta verliehen am 18.11.1942 unterschrieben vom Kommandierenden General der Flieger Kurt Student (beglaubigte Kopie)
11. Bescheinigung über durchgeführte Frontflüge vom 06.02.1043 unterschreiben vom
Gruppenkommandeur Major Maess (Original)
12. Die Verleihungsurkunde zum Krimschild verliehen am 20.03.1943 durch Generalfeldmarschall Manstein ist leider nicht mehr vorhanden
13. Rumänische Medaille „Kreuzzug gegen den Kommunismus“ verliehen am 04.06.1943 unterschrieben vom Gruppenkommandeur Major Maess (Original)
14. Verleihungsurkunde zum Abzeichen für Flugzeugführer und Beobachter verliehen am 03.12.1943 unterschrieben vom Chef des Luftwaffenpersonalamtes Generaloberst der Flieger Bruno Loerzer (beglaubigte Kopie)
15. Verleihungsurkunde zur Frontflugspange für Schlachtflieger in Gold mit Einsatz-Zahl „200“ verliehen am 22.02.1945 unterschrieben vom Geschwaderkommondore Major Werner Dörnbrack (Kopie)
16. Vorschlagliste zum Deutschen Kreuz in Gold vom 01.05.1945 unterschrieben vom
Gruppenkommandeur Hauptmann Berlage (Original 3 Seiten)
17. Luftwaffen-Flugzeugführerschein ausgestellt am 28.10.1943 unterschrieben vom
Kommandeur der Flugzeugführerschule 5 Oberst Georg Gerick (Original)
18. Ehrenliste zum Ehrenpokal der Luftwaffe mit namentlicher Nennung (Kopie)
19. Ehren-Chronik leer und nicht ganz vollständig
20. Kleines Fotoalbum aus der Zeit des Reichsarbeitsdienstes (nicht auf dem Bild enthalten)
21. Testament mir Schreiben an seine Frau

Nachkriegszeit:

22. Entlassung aus Gefangenschaft am 24.05.1945 (Dokument Original)
23. Bundeswehr-Wehrpass mit allen Vereinseintragungen (Original)
24. Die BW-Erkennungsmarke
25. Amerikanisches Zeugnis worauf er zum Major der Reserve befördert wurde
26. Etwas sehr Interessantes was man nicht alle Tage findet, "Anschriften Verzeichnis ehemaliger Angehöriger der Transportfliegerverbände und Kampfgruppe z.B.V
27. Das Buch "Eine Geschichte einer Transportflieger-Gruppe im II. Weltkrieg.

Orden Nachkriegszeit

28. Grosse Feldspange
29. Doppelabzeichen Flugzeugführer / Beobachter 57er Ausführung
30. Beobachterabzeichen 57er Ausführung
31. Eisernes Kreuz 1. Klasse 57er Ausführung


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