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mit Antrag zur Verleihung des PKA Bronze 25

Wir freuen uns, Ihnen diesen sehr seltenen Nachlass des Obergefreiten Günther Wolf aus der Panzer-Aufklärungs-Abteilung 23 anbieten zu dürfen. Highlight der Gruppe der extrem seltene Antrag zur Verleihung des Panzerkampfabzeichen in Bronze mit Einsatzzahl 25 mit Dokumentation aller Einsatztage/Orte und der entsprechende Wehrpass mit allen Einträgen. Erstmalig das wir Dokumente zum PKA25 in Bronze anbieten können !

Der tapfere Günther Wolf wurde am 20.Juli 1923 in Marienberg (Erzgebirgskreis ) geboren. Er war Schüler bis er sich am 22.3.1942 blutjung als freiwilliger für das Heer in Annaberg meldete. Er kam zum Schützen Ers.Btl.108 und von dort im Sep 1942 ins Kradschützen Btl.23. Der weitere Weg führte dann über die Ausbildungs Abt.9 zur Panzer-Aufklärungs-Abteilung 23, welche am 22. April 1943 aufgestellt wurde. Die Abteilung entstand durch die Umgliederung des Kradschützen-Bataillons 23 und den Resten des Kradschützen-Bataillons 24. Nach der Aufstellung wurde die Abteilung der 23. Panzer-Division unterstellt. Die Umstellung der Kompanie dauerte bis zum 10. Februar 1944, am 18. Februar 1944 wurde die Kompanie dann auf die Bahn verladen und nach Russland in Marsch gesetzt. Am 5. März 1944 traf die Kompanie wieder bei der 23. Panzer-Division ein, die südostwärts Kriwoi Rog eingesetzt war. Sie wurde zunächst in Kasanka als Divisions-Reserve bereitgehalten. Bei den am 9. März 1944 beginnenden Absetzbewegungen auf den Bug in Richtung Wossnessensk erfolgte der Einsatz der Kompanie im Rahmen der gepanzerten Kampfgruppe der Division, die praktisch allein durch die Kompanie gebildet wurde, weil in der Division keine einsatzbereiten Panzer, keine Sturmgeschütze, SPW usw. vorhanden waren. Der Einsatz beschränkte sich auf Aufklärung in der tiefen rechten Flanke des auf Nikolajew marschierenden Gegners und Angriffen verstärkter Panzerspähtrupps auf Panjekolonnen und der Störung seiner Nachschubstraßen. Mit 3 zugeteilten "Wespen", 2 "Hummeln" und 2 Paks 7,5.-cm (letztere von der 5. Kompanie der Abteilung) konnte die Kompanie gute Erfolge liefern. Durch den Ausfall fast sämtlicher Nachrichtenmittel bei der Abteilung und der Division konnte ein geregelter Spähtruppeinsatz hingegen nicht erfolgen. Andere Anforderungen traten an die Kompanie in den Kämpfen nördlich des Pruth und im Raum von Jassy heran. Nach ganz kurzer Ruhezeit wurde die Kompanie im Eisenbahnmarsch in den o.g. Raum verlegt und ab dem 5. April 1944 bis zum 1. Mai ununterbrochen eingesetzt. *1

Der Nachlass beinhaltet:
- Verleihungsurkunde zum Eisernen Kreuz 2.Klasse 1939 ausgestellt am 4.Okt 1944
- Verleihungsurkunde zum Panzerkampfabzeichen in Bronze ausgestellt am 4.Sep 1944 mit OU des Ritterkreuzträgers Hauptmann Rudolf Koppe
- Antrag auf Verleihung des Panzerkampfabzeichens in Bronze 2.Stufe mit allen 25 eingetragenen Kampfeinsätzen (Orte)! ausgestellt 1.März 1945. Sehr seltenes Dokument und für das Panzerkampfabzeichen in Bronze mit EZ 25 wohl kaum zu finden
- Antrag auf Verleihung des Panzerkampfabzeichens in Bronze mit 3 eingetragenen Kampfeinsätzen (Orte) ausgestellt am 1.9.44. Seltenes Dokument !
- Erkennungsmarke (3./A.R.115)
- Wehrpass mit Lichtbild teilweise HKs geschwärzt. Orden alle eingetragen (PKA 25 Bronze)
-2 x Foto mit Gunther Wolf
*1 - http://www.lexikon-der-wehrmacht.de


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